Thilo Kehrer brachte jüngst eine exzellente Saison zu Ende. ​Schalke 04 will den ambitionierten Verteidiger trotz Vertrag bis 2019 unter keinen Umständen verkaufen. Im Zuge des Vertragspokers könnte dem Bundesligisten das niedrige Gehalt Kehrers in die Karten spielen.


Fast täglich bringen Medien neue Interessenten für Thilo Kehrer ins Spiel. Ganz heiß sollen neben dem ​FC Barcelona auch der FC Watford, der FC Valencia, der AC Mailand sowie Juventus Turin interessiert sein. Kehrers Vertrag bei Schalke 04 läuft im kommenden Sommer aus, eine Verlängerung scheiterte bisher.

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Thilo Kehrers Vertrag ist noch bis 2019 gültig



Im Winter lehnte die Kehrer-Seite um Berater Roger Wittmann gleich zweimal eine Vertragsverlängerung ab. Laut Bild verdient Kehrer aktuell lediglich 300.000 Euro pro Jahr. Das läppische Salär des 21-Jährigen könnte demnach den Knappen einen Vorteil verschaffen. Sollte Kehrer erneut nicht verlängern wollen, müsste er ein Jahr auf mehr Geld verzichten.


Fakt ist bisher, dass Schalke seinen Jungstar ​unter keinen Umständen vor Vertragsende abgeben wird. Heißt: Sollte sich Königsblau mit Kehrer nicht einigen können, droht erneut ein Abgang eines talentierten Spielers. Es wäre nach Joel Matip (FC Liverpool), Sead Kolasinac (FC Arsenal), Leon Goretzka (FC Bayern) und Max Meyer (auf Klubsuche) der fünfte ablösefreie Wechsel.