Nach dem Rücktritt Arsène Wengers hat der FC Arsenal mit Unai Emery nach 22 Jahren einen neuen Trainer engagiert. Der Spanier machte das Rennen um die begehrte Stelle aber erst kurz vor Schluss, denn vorher galt Mikel Arteta, Co-Trainer bei Manchester City, als größter Favorit auf den Posten.


Fabian Delph, Spieler von Manchester City, hat seine Erleichterung über die Entscheidung vom FC Arsenal, Mikel Arteta nicht zum Manager zu ernennen, offenbart und die Auswirkungen von Pep Guardiolas Nummer zwei auf seine eigene Karriere betont. 


Delph war einer der wenigen Spieler in Gareth Southgates England WM-Kader, der für Überraschungen sorgte, als er anstelle von Jack Wilshere und Ryan Bertrand gewählt wurde. Seine Fähigkeit, im Mittelfeld und auf der linken Abwehrseite spielen zu können, wo er die meiste Zeit der letzten Saison für die 'Skyblues' spielte, war ausschlaggebend für die Entscheidung von Southgate. 

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Fabian Delph im Zweikampf mit Erik Lamela von Tottenham Hotspur


Nun hat Delph, Mikel Arteta, der den Job bei Arsenal nicht bekommen hat, für seine Hilfe bei der Rettung seiner City-Karriere und für die Möglichkeit, wieder in den englischen Kader einzusteigen, gelobt. 


"Mikel Arteta war so wichtig für mich", sagte Delph. "Einer der Gründe, warum ich im Club geblieben bin, ist, dass er die Qualitäten in mir sah und wusste, dass ich für die Rolle zur Verfügung stand, die sie von mir wollten. Ich habe ihm allen zu danken." Delph weiter: "Ich denke, Mikel wäre ein fantastischer Trainer. Als die Gerüchte über seinen Abgang kursierten, dachte ich: "Bitte nicht!" Wir verstehen uns sehr gut, wie alle Spieler und Mitarbeiter. "