Der VfB Stuttgart eine erfolgreiche Saison hinter sich. Hervorragende Leistungen auf dem Platz sorgen beim VfB auch hinter den Kulissen für Stabilität. Die Mitgliederversammlung am Sonntag zeigte die gute Lage des VfB Stuttgart.


Oftmals ist es für aufsteigende Vereine schwer wieder ordentlich Fuß im Oberhaus zu finden, doch der VfB Stuttgart hat eindrucksvoll bewiesen, dass es auch ganz anders laufen kann.

Der Trainer, Tayfun Korkut, hat zusammen mit seinem Stab hervorragende Arbeit geleistet und in 14 Spielen holten die Schwaben im Schnitt 2,21 Punkte und schlossen die Saison als zweitbestes Rückrunden-Team der Bundesliga auf Platz sieben ab.


Sportvorstand Michael Reschke ist sich dessen vollkommen bewusst und betonte: "Sicherlich war der sportliche Erfolg in den vergangenen Monaten außergewöhnlich aber ebenso wichtig für uns ist die Professionalität, mit der sich die drei in den Klub einbringen, und die Harmonie und die Erfolgsbesessenheit, mit der sie mit dem gesamten Team und unserem Staff zusammenarbeiten."

Der Verein aus Baden-Württemberg möchte aber auch in den nächsten Jahren angreifen und sorgt mit der Verlängerung der Vertäge um vier Jahre der AG-Vorstände Stefan Heim (Finanzen) und Jochen Röttgermann (Marketing) vorzeitig für Stabilität.


Wolfgang Dietrich, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, ging auch auf die Pläne des Vereins ein und gab bekannt, dass Stand Juni 2018 der Verein knapp 64.000 Mitglieder vorweisen kann und für die nächste Saison bereits 30.500 Dauerkarten verkaufen konnte. Dietrich zeigt sich zufrieden mit der Bilanz: "Wir haben einiges mehr erreicht, als wir geplant hatten, vor allem aber haben wir weitaus mehr erreicht als im Dezember erwartet."

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Einsätze Timo Werners für die Nationalmannschaft spülen Geld in die Kassen des VfB Stuttgart ein


Nun kommen auch noch Nachzahlungen an Verein zurück und spielen ein wenig Geld in die Kassen der Schwaben ein. Gemeint ist damit, dass der Einsatz ehemaliger Spieler des VfB in der Nationalmannschaft, Nachzahlungen beinhaltet. Im Falle Timo Werners, hat RB Leipzig beispielsweise weitere Transferzahlungen an den Stuttgart getätigt und auch der FC Chelsea hat überwies für Antononio Rüdiger Gelder nach Stuttgart.