Tomas Rosicky hat seine aktive Karriere mit 37 Jahren beendet. Zum Abschluss bat der tschechische "Mozart" ehemalige Weggefährten wie Petr Cech, Nuri Sahin, Dede oder Jan Koller zum Abschiedsspiel in Prag.


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Tomas Rosicky hat seine Fußabdrücke im europäischen Fußball definitiv hinterlassen. Der tschechische Spielmacher schnürte seine Schuhe für Borussia Dortmund und den FC Arsenal und bekam aufgrund seiner technischen Finesse den Spitznamen "Mozart" verpasst. Mit dem BVB gewann Rosicky 2002 die Deutsche Meisterschaft, mit Arsenal gewann der mittlerweile 37-Jährige zweimal den FA-Cup.


Am Samstag verabschiedete sich Rosicky gebührend in Prag: Vor 18.000 Zuschauern trat eine gemischte "Welt-Elf" gegen ein "Fußball-Team-Tschechien" an, mit Legenden und alten Weggefährten wie Petr Cech, Robin van Persie, Milan Baros, Dede, Nuri Sahin, Jens Lehmann oder Jan Koller.

Rosicky selber stand beim 5:2 zwischen der tschechischen und der Welt-Elf selber vom Elfmeterpunkt und erntete gebührenden Applaus. Aleksandr Hleb stimmte nach dem Spiel ein Loblied auf den 37-Jährigen an: „Er ist wie Picasso, ich werde ihn nie vergessen.“ Hleb und Rosicky kennen sich aus gemeinsamen Arsenal-Zeiten.


Rosickys letzter Tanz auf der europäischen Fußballbühne fand unter strömendem Regen statt. Ein Zeichen von ganz Oben, vermutetet die tschechische Zeitung sport.cz„Es ist, als ob die Fußballgötter einen ihrer besten Schüler nicht in den Ruhestand gehen lassen wollten.“