​Bernd Leno von Bayer 04 Leverkusen wird den Verein aller Voraussicht nach verlassen. Während der SSC Neapel um die Dienste des deutschen Nationalspielers buhlt, hat sich nun auch ein englisches Schwergewicht in den Poker eingeschaltet.


Beim FC Arsenal läuft die Kaderplanung seit der Verpflichtung von Unai Emery auf Hochtouren. Das Problem der vergangenen Saison war die Defensive der Mannschaft und die zurückgehende Leistung von Stammtorhüter Petr Cech. Der Tscheche ist bereits 36 Jahre alt und ein Nachfolger im Norden Londons wird dringend benötigt. 


Als möglichen Nachfolger des Routiniers haben die Verantwortlichen Bernd Leno von Bayer 04 Leverkusen im Visier. Spekulationen um einen Wechsel des Kapitäns gab es bereits seit längerem, doch es scheint nun konkreter zu werden. Er steht Informationen des Daily Mirror zufolge ganz oben auf dem Einkaufszettel von Unai Emery.


Völler: Leno darf gehen


Leno hat sich in seinen sieben Jahren bei Leverkusen sehr gut entwickelt und trägt mittlerweile die Kapitänsbinde. Führungskräfte sind beim FC Arsenal von Nöten und Leno würde perfekt ins Schema passen. 

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Der FC Arsenal will ihn haben: Bernd Leno ist heiß begehrt



Die Verantwortlichen der Werkself haben sich jedoch gut auf einen Abgang Lenos vorbereitet und bereits Lukas Hradecky von Eintracht Frankfurt verpflichtet. "Leno kann gehen, jedoch nur unter unseren Bedingungen. Wir sind immer noch in ständigem Kontakt mit Bernd und seinem Berater. Leno hatte 2017 bereits ein konkretes Angebot vom SSC Neapel aber zu der Zeit hatten wir noch keinen Back-up", so Rudi Völler.


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Völler weiter: "Er musste bleiben und zeigte in der letzten Saison sehr gute Leistungen, doch wir dachten Bernds Verlangen nach einem Wechsel würde wieder aufkommen und mit Lukas Hradecky, haben wir einen qualitativ hochwertigen Nachfolger."