Thomas Lemar von der AS Monaco ist auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Nun steigt auch Atlético Madrid in den Poker ein und gibt ein erstes Angebot ab.


Das Interesse an Thomas Lemar besteht bereits seit dem letzten Sommer. In dem nun anstehenden Transferfenster ist durchaus mit einem Abgang des Franzosen aus Monaco zu rechnen. Angeblich hat Atlético Madrid bereits ein konkretes Angebot abgegeben.

Lemar war im Sommer 2017 am letzten Tag des Transferfensters das Gesprächsthema. Der Franzose stand damals angeblich in bereits weit vorangeschrittenen Verhandlungen mit Arsenal und Liverpool. Der flexible Mittelfeldspieler musste aber letztendlich beim damaligen französischen Meister bleiben, während Teamkollegen wie Kylian Mbappé, Tiemoué Bakayoko und Bernardo Silva zu Paris Saint-Germain, dem FC Chelsea und Manchester City wechselten.


In diesem Sommer ist ein Wechsel aber durchaus möglich und laut dem italienischen Journalisten Gianluca Di Marzio, hat sich besonders Atlético Madrid in eine gute Verhandlungsposition gebracht. Die 'Rojiblancos' sollen sogar bereits ein Angebot in Höhe von 60 Millionen Euro abgegeben haben, doch dies reiche dem Verein aus dem Fürstentum Monaco noch nicht. Erst ab einem Preis von 80 Millionen Euro wären die Monegassen verhandlungsbereit.


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Thomas Lemar im Duell mit seinem alten Teamkollegen Kylian Mbappé


Der Franzose ist bekannt für eine wunderbare Schusstechnik und seine Vielseitigkeit auf dem Platz. Er kann im offensiven Mittelfeld jede Position spielen, sei es auf dem Flügel oder zentral. Er ist technisch versiert und vor allem sehr agil, was ihm hilft, aus dem Ballbesitz auch etwas Zählbares zu machen. Lemar ist mit seinen 22 Jahren ein großes Talent und der nächste Schritt zu einem ganz großen Verein ist die logische Konsequenz für einen Spieler seines Formats.


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Für Atlético Madrid hätte dieser Transfer einen weiteren netten Nebeneffekt, denn Antoine Griezmann, welcher seit Wochen mit einem Wechsel zum FC Barcelona in Verbindung gebracht wird, soll dazu tendieren, in Madrid zu bleiben und ein französischer Landsmann könnte ihm durchaus gefallen.