​In den vergangenen Wochen wurde berichtet, dass ​Borussia Dortmund unbedingt Thomas Delaney von Werder Bremen verpflichten möchte. Die Hanseaten fordern jedoch 27 Millionen Euro, der BVB wäre nur bei einer Ablöse von rund 20 Millionen Euro bereit für den Deal. Doch kommt es dazu überhaupt? Jean Michael Seri von OGC Nizza bietet sich bei den Borussen an. 


Nach Informationen des deutschen Pay-TV-Senders Sky soll der Berater des zentralen Mittelfeldspielers seinen Mandaten beim deutschen Teilnehmer der UEFA Champions League angeboten haben. Demnach habe es jedoch noch keine Gespräche zwischen den beiden Parteien gegeben. Anders sieht es beim FC Chelsea und Arsenal London aus. Beide Mannschaften wollen den Spieler verpflichten, zudem gab es bereits Gespräche - doch der BVB hat einen neuen, großen Pluspunkt.

Der neue Trainer Lucien Favre, der ab dem 1. Juli dieses Jahres Peter Stöger beerben wird, kennt den Ivorer bestens. Gemeinsam konnten sie in Nizza während der vergangenen Spielzeit in der Europa League für Furore sorgen und kamen bis in die Zwischenrunde. Unter Favre entwickelte sich der 26-Jährige zu einem absoluten Top-Spieler und hatte im vergangenen Sommer laut übereinstimmenden Medienberichten auch ein Angebot vom FC Barcelona auf dem Tisch liegen. 


Gewinne einen original adidas Telstar 18 Top Replique WM 2018 Fußball! Jetzt beim kostenlosen Twitter-Giveaway mitmachen!


Damals scheiterte der Deal aber an der Ablösesumme. Die wäre bei einem Wechsel zu den Schwarz-Gelben jedoch klar geregelt. Aufgrund einer Ausstiegsklausel kann der Rechtsfuß Nizza für 40 Millionen Euro bis Mitte Juli verlassen. Zwar wäre er damit um einiges teurer als der ​Bremer Thomas Delaney, jedoch bringt der Nationalspieler einiges mehr an Qualität mit und hat weitere Angebote aus der Champions League. Für Dortmund wäre der Transfer definitiv kein schlechter Deal, vor allem, da Seri mit 26 Jahren noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung ist und gemeinsam mit Lucien Favre für einen Neuaufbau sorgen könnte.