​Schon 20 Millionen Euro hat der letztjährige Bundesliga-Aufsteiger​ VfB Stuttgart für neue Spieler für die kommende Spielzeit ausgegeben. Wenn man so viel Geld investiert, muss man auch Spieler ziehen lassen. Zwei Kandidaten sind jetzt bekannt geworden. 


Einer der beiden soll Matthias Zimmermann sein. Der Außenverteidiger kam in der abgelaufenen Spielzeit nur in vier Pflichtspielen für die Schwaben zum Einsatz und soll den Verein wohl verlassen. "Es wird schwer für ihn, bei uns einen Platz im Kader zu bekommen", sagte Stuttgart-Manager Michael Reschke den Stuttgarter Nachrichten​Noch vor wenigen Tagen äußerte sich der 25-Jährige selbst zu seiner Situation. "Einerseits will ich gerne in Stuttgart bleiben, weil der Verein mir unheimlich viel bedeutet. Andererseits muss ich an meine Karriere denken. Ich will und muss spielen", stellte er fest. Und dabei möchte der VfB Zimmermann keine Steine in den Weg legen. "Da werden wir eine Lösung für ihn finden", stellte Reschke klar. 


Zuletzt wurde "Zimbo", so wird er bei dem Bundesligisten genannt, ​mit Fortuna Düsseldorf und ​dem SC Freiburg in Verbindung gebracht. 


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Ebenfalls kein Thema mehr bei den Profis wird Tobias Werner sein. Der 32-Jährige spielte in der vergangenen Saison auf Leihbasis beim ​1. FC Nürnberg und konnte sich dabei an sieben Treffern beteiligen, doch ein Verbleib bei den Franken platzte. Und auch die Stuttgarter möchten Werner nicht im Profi-Kader haben, stellen ihm aber eine andere Funktion in Aussicht: Ein Führungsspieler in der zweiten Mannschaft soll Werner werden, bestätigte Reschke den Stuttgarter Nachrichten: "Er könnte bei uns die Rolle des Leaders in der zweiten Mannschaft einnehmen." Bislang hat Werner das Angebot weder angenommen oder abgelehnt.