Borussia Mönchengladbachs Offensive wird in den kommenden Wochen noch einiges an Veränderung erfahren. Während mit Niclas Füllkrug ein Angreifer auf der Fohlen-Wunschliste einen Platz sicher hat, soll sich der ebenfalls gehandelte Alassane Pléa weiterhin auf dem Radar befinden.


​Ein Angebot in Höhe von zehn Millionen Euro soll Borussia Mönchengladbach für Niclas Füllkrug bei Hannover 96 eingereicht haben. Die Offerte wurde bereits offiziell bestätigt, gleichwohl aber auch abgelehnt. Der Wechsel des ehemaligen Nürnbergers könnte – insofern die Fohlen ihr Angebot nachbessern – im Sommer über die Bühne gehen.


Ungeachtet des Pokers um Füllkrug ist Alassane Pléa nach Informationen des kicker weiterhin ein Thema am Niederrhein. Im Zusammenhang mit dem Stürmer des OGC Nizza hakt es aber vor allem an den wirtschaftlichen Bedingungen; als Ablösesumme werden deutlich über 20 Millionen Euro gehandelt.

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Alassane Pléa bleibt im Gladbacher Fokus



Unter Lucien Favre legte der Stürmer die beste Saison seiner Karriere hin, 16 Tore und sechs Vorlagen gelangen Pléa in der abgelaufenen Saison. Will ​Gladbach im Werben um den 25-Jährigen die Konkurrenz ausstechen, müssten im Gegenzug Spieler abgegeben werden. Kandidaten hierfür gibt es zuhauf.


Vincenzo Grifo (​TSG Hoffenheim, Hannover 96), Thorgan Hazard (u. a. FC Sevilla, FC Valencia) sowie Jannik Vestergaard und Denis Zakaria, die beide auf der Insel Begehrlichkeiten wecken sollen, könnten zu Geld gemacht werden. Raúl Bobadilla steht überdies vor einer Rückkehr in seine Geburtsstadt Buenos Aires.