Eigentlich will sich Robert Lewandowski in den kommenden Tagen lediglich um den sportlichen Aspekt kümmern, die anstehende Weltmeisterschaft in den Vordergrund stellen. Schließlich wird es einen Lewandowski in Top-Form benötigen, um in einer nicht unkomplizierten Gruppe mit Senegal, Kolumbien und Japan zu bestehen. Dennoch gibt es nach wie vor Unruhe um den 29-Jährigen, wie Sportbuzzer berichtet.


Spielerberater Pini Zahavi versetzte die Fans des FC Bayern München und europäische Top-Vereine in Aufruhr, indem er die ​Wechselabsichten von Robert Lewandowski publik machte. Uli Hoeneß reagierte daraufhin und sagte, man werde zeigen, dass der Verein sinngemäß nach wie vor am längeren Hebel sitze. Doch europäische Top-Vereine wie Manchester United, Paris Saint-Germain und der FC Chelsea befinden sich nach solchen Aussagen in Lauerstellung. Die 'Blues' sollen im übrigen die einzigen sein, die ein offizielles Angebot für den Bayern-Stürmer eingereicht haben.

DFB Cup Final 2018 - Training And Press Conference

"Denke überhaupt nicht über Klubfragen nach" - Wie glaubwürdig sind die Aussagen des Bayern-Knipsers?



Im Trainingslager hatte der begehrte Stürmer der Münchner, der in der abgelaufenen Spielzeit 48 Einsätze absolvierte, 41 Tore schoss und fünf weitere vorbereitete, diesbezüglich noch gesagt: "Ich denke überhaupt nicht über Klubfragen nach. Mit Transferangelegenheiten beschäftigt sich mein Manager. Ich will mich nur auf das Wichtigste konzentrieren, also auf die Vorbereitung auf die WM."


Doch dem Vernehmen nach stimmt das nicht so ganz: am Montag habe ein Gespräch zwischen Lewandowski und Berater Zahavi in Warschau stattgefunden. Am Freitagnachmittag flog Jerzy Kopiec, ein Freund des Spielerberaters per Hubschrauber in das Trainingslager. Offiziell nur, um dort Urlaub zu machen. Doch unter der Oberfläche scheint es längst klar zu sein, dass sich der Pole mithilfe seiner Berater auf dem Markt positionieren will.