Dieser Tage wurde in der Schweiz von einem ​vermeintlichen Interesse des FC Schalke 04 an Raphael Dwamena berichtet. An den Spekulationen um einen möglichen Wechsel an den Erst-Kuzorra-Weg scheint aber nichts dran zu sein.


Es kommt nicht von ungefähr, dass Raphael Dwamena das Interesse einiger Klubs aus den europäischen Topligen weckt. Schließlich legte der Angreifer des FC Zürich eine für ihn starke Saison hin. 13 Tore sowie zwölf Vorlagen in 36 Pflichtspielen sprechen für die Qualität des Ghanaers.


Ein Wechsel in die Bundesliga, respektive zum ​FC Schalke 04, spielt aber offenbar keine Rolle. Nach Informationen des Fachblatts kicker beschäftigen sich die Königsblauen nicht mit einer Verpflichtung Dwamenas. Der 22-Jährige wurde vor wenigen Tagen vom Schweizer Blick mit dem Vizemeister aus dem deutschen Fußballoberhaus in Verbindung gebracht.

Dwamena wechselte im Winter 2017 von Lustenau nach Zürich. Ein halbes Jahr später sollte sein Übergang in die Premier League vollzogen werden. Seinerzeit wurde eine Ablöse von 15 Millionen Euro gehandelt, der Wechsel zum Aufsteiger Brighton & Hove Albion stand unmittelbar bevor.


Lediglich Nuancen waren noch zu klären, Dwamenas Transfer scheiterte jedoch. Grund hierfür war die damals nicht bestandene medizinische Untersuchung. Genaue Hintergründe sind bisher nicht bekannt geworden. Die Zürcher teilten damals mit, es habe eine „Abweichung der Norm“ vorgelegen. „Das ist eine große Enttäuschung für ihn. Es tut Dwamena weh, dass er nun nicht in England spielen kann“, kommentierte FCZ-Sportchef Thomas Bickel.