​DerSV Werder steckte im November noch ganz tief im Abstiegskampf fest, hat sich aber nach einer starken Rückrunde unter Trainer Florian Kohfeldt rausgekämpft und frühzeitig den Klassenerhalt gesichert. Doch so viel Stress soll es nicht mehr geben, wie Werder-Boss Marco Bode in einem Interview mit MeinWerder betonte. 


Im Gegenteil. Werder möchte wieder wer sein im deutschen Fußball und mitreden können, wenn es um Plätze im oberen Mittelfeld, gar im oberen Drittel der Tabelle geht. "Wir arbeiten seit zwei Jahren an strategischen Zielen. Das wichtigste Ziel ist sportlicher Erfolg. Da sagen wir konkret: Wir wollen einstellige Tabellenplätze und zwar dauerhaft und nicht nur hin und wieder. Das ist ambitioniert, aber wenn das gelingt, ist viel erreicht.", erklärte Marco Bode dem Blatt und legte sich fest: "In besonders guten Jahren kann man dann auch wieder um internationale Plätze mitspielen."

Ob es schon für die nächste Spielzeit ein Ziel sei, ließ Bode nicht durchblicken. Doch der ehemalige Werder-Profi weiß genau. wovon er redet. Der Kader der Grün-Weißen wird immer weiter verstärkt, einen namhaften Abgang gab es, bis auf Zlatko Junuzovic, noch nicht. Dazu spielte man eine starke Rückrunde und unter Trainer Florian Kohfeldt ließ sich zuletzt eine klare Linie erkennen. Definitiv Gründe, warum die Werder-Fans aktuell wieder optimistisch sein dürfen und auf einen guten Saisonstart hoffen. 


Das bemerkte zuletzt auch Bode und stellte fest: "Ich finde, dass im Moment eine Aufbruchsstimmung spürbar ist. Ich glaube, dass viele Leute sagen: Mensch, das ist ein spannender Kader, den Werder jetzt hat."