Seit einer Woche ist Ralph Hasenhüttl nunmehr Geschichte bei RB Leipzig. Die Frage nach dem Danach ist bisher noch völlig offen. Drei Kandidaten werden bei den Roten Bullen gehandelt. Sportchef Ralf Rangnick hat in den kommenden Wochen einiges vor.


In welche Richtung sich die Trainerfrage bei RB Leipzig in den kommenden Wochen entwickelt, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht darstellbar. In den nächsten zwei Wochen sondiert der Bundesligist laut Angaben der Sport Bild den Markt nach adäquatem Ersatz ​für den zurückgetretenen Ralph Hasenhüttl.


Die Leipziger halten vor allen Dingen nach einem erfahrenen Trainer Ausschau. Einem Übungsleiter, der weiß wie es ist, mit der Dreifachbelastung einer Mannschaft umzugehen. Ein Engagement von Marco Rose soll in keinster Weise vom Tisch sein. Der Trainer des Schwesterklubs Red Bull Salzburg kennt die DNA, die im Franchise vorgelebt wird, bestens.

FC Schalke 04 v Hamburger SV - Bundesliga

Markus Weinzierl war bereits 2016 Kandidat in Leipzig



Immer wieder genannt wird Roger Schmidt, den Rangnick aus gemeinsamen Tagen in Salzburg kennt – und schätzen gelernt hat. Bei Beijing Sinobo Guoan steht Schmidt noch bis 2019 unter Vertrag, ein Wechsel nach ​Leipzig sei unwahrscheinlich, heißt es allerdings.


Dem Kreis der Erlesenen soll zudem Markus Weinzierl angehören. Der ehemalige Trainer von Ligakonkurrent Schalke 04 war vor einigen Wochen bereits in Leipzig, um die Gegebenheiten auszuloten. Bereits 2016 war Weinzierl RB-Trainerkandidat, die Gespräche führten jedoch ins Leere. Auf Schalker steht der Fußballlehrer noch bis 2019 unter Vertrag, sodass in jedem Fall eine Ablöse fällig wäre.