​Der FC Arsenal bekam von der FA eine Geldstrafe aufgebrummt. Die Akteure der Gunners hatten während der 1:3-Niederlage gegen Leicester City durch unrühmliches Verhalten geglänzt.


Laut einem Bericht von Sky Sports wurde der FC Arsenal nun mit einer Geldstrafe von 20.000 Pfund belegt. Eine Summe, die eher symbolischen Charakter genießt und den englischen Top-Klub finanziell nicht wirklich schwer trifft. 



Spieler des FC Arsenal hatten bei der 1:3-Pleite gegen Leicester Schiri Graham Scott bedrängt, da sie mit den Entscheidungen des Unparteiischen nicht einverstanden waren. Nun müssen die Londoner aufgrund dieses Fehlverhaltens blechen. 


In einer Erklärung der FA heißt es: "Arsenal wurde mit einer 20.000-Pfund Strafe-belegt, nachdem es den Verantwortlichen nicht gelungen war, ihre Spieler in der 75. Minute gegen Leicester City am 9. Mai 2018 in geordnete Bahnen zu lenken", so die Mitteilung. "Der Verein zeigte sich zwar einsichtig, hat aber die Standardstrafe nicht akzeptiert. Eine unabhängige Regulierungskommission hat später entschieden, dass die Umstände nicht wirklich außergewöhnlich waren und die Geldbuße angebracht ist."



Im Netz spotten die Arsenal-Fans derzeit, ob der geringen Geldstrafe. Ein User schrieb beispielsweise auf Twitter: "Toll. Nur noch 49.800.000 Pfund für Transfers." Ein anderer rief gar den Bankrott aus: "Verdammt. Jetzt sind wir pleite." Bei den Summen, die auf der Insel generiert werden, kommt es tatsächlich befremdlich daher, wenn solche Strafen ausgesprochen werden.