​Der SC Freiburg konnte auch in der Saison wieder den Klassenerhalt feiern und kann somit ganz entspannt für die kommende Bundesliga-Saison planen. Zwei Entscheidungen stehen laut dem kicker schon fest. 


Nach den Informationen des Fachblattes steht fest, wie es mit den beiden Leihgaben Philipp Lienhart und Bartosz Kapustka weiter gehen soll. 


Lienhart kostet vier Millionen - Kapustka verabschiedet sich


Demnach werden die Breisgauer die Kaufoption von Lienhart ziehen. Diese beträgt vier Millionen Euro. Viel Geld für einen Spieler, der nur 14 Pflichtspiele absolviert hat. Doch zu Beginn der abgelaufenen Spielzeit war die Leihgabe von Real Madrid gesetzt und nicht aus der Mannschaft von Trainer Christian Streich wegzudenken. Dann verfolgte dem österreichischen Nationalspieler das Verletzungspech und er kam in der Rückrunde nur noch eine Halbzeit gegen den FC Bayern zum Einsatz. Dennoch scheinen die Freiburg vom Youngster überzeugt zu sein und wollen ihn behalten. 

Sport-Club Freiburg v 1. FSV Mainz 05 - Bundesliga

Gilt in seiner Heimat als großes Talent: Bartosz Kapustka 



Nicht überzeugt scheint der Bundesligist von Kapustka zu sein. Der polnische Nationalspieler kam mit großen Hoffnungen von Leicester City nach Deutschland und wollte sich weiterentwickeln. Doch in Freiburg passte es für ihn nicht. In sieben Spielen kam er nicht einmal über die volle Distanz zum Einsatz, traf jedoch einmal. Das reicht den Verantwortlichen nicht. Ergo: Die 4,5-Millionen-Option soll nicht gezogen werden.