Dzenis Burnic und Jacob Bruun Larsen sind zwei Spieler, die im Sommer vom VfB Stuttgart zurück zu Borussia Dortmund gehen werden. Doch dabei bleibt es nicht. Im Gegenzug​ wechselt David Kopacz von den Schwarz-Gelben in den Süden Deutschlands - fest, sprich nicht auf Leihbasis. Jetzt werden die Gründe seines Wechsels bekannt.


Der Twitter-Acount BVBJugend zählt, wenn es bei Dortmund um das Thema Jugendfußball geht, zu den bestinformierten Quellen. Auch im Fall Kopacz weiß der Account wieder einmal mehr. Nach deren Informationen soll der Wechsel-Grund sportlich gewesen sein. Der 18-Jährige sieht sich im offensiven Mittelfeld, diese Position haben ihm scheinbar auch die Verantwortlichen beim VfB Stuttgart zugesichert. Im Gegensatz zu den Bossen bei Borussia Dortmund, die den polnischen U21-Nationalspieler eher auf der Rechtsverteidiger-Position, bzw. als Schienenspieler zwischen Angriff und Defensive gesehen haben.

Kopacz spielte seit seiner Kindheit für den BVB und konnte vor allem auf der Position des "Zehners" überzeugen. So gelangen ihm in der U17- und U19-Bundesliga in 38 Spielen acht Tore und 13 Vorlagen und konnte somit den VfB Stuttgart beeindrucken. 


Der Vertrag von David Kopacz läuft im Sommer dieses Jahres beim Champions-League-Teilnehmer aus. Somit konnte der Youngster den Verein ablösefrei in Richtung Stuttgart verlassen und womöglich ein gutes Handgeld für die Unterschrift seines Vertrages, der bis 2022 läuft, kassieren.