Die Bundesliga-Saison ist beendet und für Werder-Manager Frank Baumann stehen nun schwere Wochen an. Neben der Tatsache, dass der Bremer seinen Klub mit Spielern verstärken muss, steht vor ihm die schwere Aufgabe Thomas Delaney an der Weser zu halten. Medien berichten erneut von einer Ablöseforderung von den Hanseaten, die deutlich höher, als​ zuletzt genannt, sein soll.


​Nach Informationen der dänischen Zeitung Ekstra Bladet soll die Schmerzgrenze für den dänischen Nationalspieler bei 22 Millionen Euro liegen. Zudem erhalte Delaneys Ex-Klub FC Kopenhagen 15 Prozent an dem Transfergewinn des SV Werder. Hochgerechnet auf die damalige Summe in Höhe von zwei Millionen Euro würden die Bremer also einen Gewinn von satten 17 Millionen Euro verzeichnen können.



Seit dem Winter 2017 läuft der zentrale Mittelfeldspieler für Werder auf. In dieser Saison gelangen ihm in 36 Pflichtspielen neun Beteiligungen an Toren. Das macht natürlich einige Klubs auf ihm aufmerksam. So sollen ​Brighton & Hove Albion, Borussia Dortmund und neuerdings nach Informationen der englischen Boulevardzeitung Sun auch Crystal Palace an den 26-Jährigen dran sein.


Der Vertrag Delaneys läuft noch bis zum 30.Juni.2021. Bis dahin besitzen die Werderaner die Transferrechte an den Diensten des Profis und können daher selber entscheiden, ob und für wie viel Delaney den Verein verlassen darf.