STOKE ON TRENT, ENGLAND - MAY 05:  Xherdan Shaqiri of Stoke City celebrates after scoring his sides first goal during the Premier League match between Stoke City and Crystal Palace at Bet365 Stadium on May 5, 2018 in Stoke on Trent, England.  (Photo by Gareth Copley/Getty Images)

Billig zu haben! Diese sechs Bundesliga-Klubs könnten an Xherdan Shaqiri interessiert sein

Xherdan Shaqiri ist im Sommer günstig zu haben! Nach dem Abstieg seines aktuellen Klubs Stoke City besitzt der schweizerische Nationalspieler eine Ausstiegsklausel in Höhe von 14,5 Millionen Euro. Für einen Spieler seines Kalibers eine geringe Summe, die natürlich in der Bundesliga nicht unbekannt bleiben wird. 


Diese sechs Klubs könnten bei dem Offensivmann vorfühlen:

6. Werder Bremen

Die Hanseaten hätten wohl die geringsten Chancen auf diesen Transfer, da der Schweizer einiges an Gehalt kosten würde. Dennoch besteht bei den Grün-Weißen solange, bis der Deal von Leonardo Bittencourt vom 1. FC Köln zu Werder nicht durch ist, Bedarf. Zlatko Junuzovic wechselt, die Leihe von Ishak Belfodil läuft aus und auch Aron Johannsson scheint den Verein wohl verlassen zu können. 

5. FC Bayern München

Die Bayern? Ja, die Bayern. Mit Franck Ribery, Serge Gnabry und Franck Evina besitzen die Münchener (Stand jetzt) nur drei etatmäßige Spieler für die beiden Außenbahnen. Das ist mindestens einer zu wenig. Shaqiri kennt die Rot-Weißen bereits von seinem Engagement zwischen 2012 und 2015 bestens und könnte sich schnell wieder einleben. Fraglich scheint jedoch, ob der FCB an einer Rückholaktion interessiert wäre. 

4. FC Schalke 04

Xherdan Shaqiri ist nicht nur auf der rechten Außenbahn zuhause, sondern kann etliche Positionen in der Offensive bekleiden. Das könnte den 26-Jährige so interessant für Schalke-Trainer Domenico Tedesco machen, der gerne seine Gegner überrascht. In der kommenden Spielzeit sind die Knappen zudem in der UEFA Champions League und die Spieler müssen mit der Dreifachbelastung klar kommen. Klar wäre jedoch, dass Shaqiri bei S04 kein Stammspieler wäre, da zu viel Konkurrenz in der Offensive vorhanden ist. 

3. Borussia Dortmund

Ein Transfer von Xherdan Shaqiri zu Borussia Dortmund würde auf dem ersten Blick kaum Sinn machen und tut es auch auf dem zweiten Blick eher weniger, da die Offensive der Borussen gut besetzt ist. Doch in den vergangenen Jahren waren die Verantwortlichen um Hans-Joachim Watzke immer wieder für eine Überraschung gut und möglicherweise könnte dieses Jahr auf einmal Xherdan Shaqiri vor der Tür stehen, der den Kader des deutschen Champions-League-Teilnehmers ohne Frage aufwerten würde. 

2. Bayer 04 Leverkusen

Die Außenbahnen bei der Werkself sind unterbesetzt. Mit Julian Brandt, Leon Bailey und Karim Bellerabi stehen zwar drei Flügelflitzer im Kader, doch verletzt sich einer, muss Trainer Heiko Herrlich genau überlegen, wie er aufstellt und einwechselt. Die Teilnahme an den europäischen Wettbewerb ist gesichert. Es stellt sich nur noch die Frage, ob Europa oder Champions League und einen dribbelstarken Shaqiri bei einer Dreifachbelastung als Alternative zu haben, wäre keine schlechte Wahl. 

1. Eintracht Frankfurt

Der litauische Sportjournalist Jonas Navickas, der sich im englischen und deutschen Fußball bestens auskennt, bringt Eintracht Frankfurt als heiße Option ins Gespräch. Shaqiri wäre bei den Hessen neben Kevin-Prince Boateng der Star der Mannschaft und könnte einer der Anführer werden. In der Offensive besteht bei Frankfurt definitiv Handlungsbedarf, wenn man sich für den internationalen Wettbewerb qualifizieren würde, da es für Shaqiris Position im Kader bislang keinen einzigen Spieler gibt. Jedoch hängt ein möglicher Deal auch von dem neuen Trainer ab, der die Eintracht ab dem Sommer übernimmt.