Für den Sportclub aus Freiburg geht es am 34. Spieltag um den Klassenerhalt. Die Freiburger sind zwar so gut wie gesichert, könnten aufgrund einer Reihe unglücklicher Umstände aber trotzdem absteigen. Dennoch planen die Verantwortlichen der Breisgauer bereits für die kommende Erstliga-Saison und haben den ersten Deal so gut wie unter Dach und Fach gebracht. 


Nach Informationen des kicker steht der Wechsel von Mark Flekken vom MSV Duisburg zum SC Freiburg kurz bevor. Das Interesse der Breisgauer besteht schon seit längerer Zeit, nun haben sich die Klubs aber auf eine Ablöse geeinigt. Einzig und allein der Klassenerhalt der Freiburger ist die letzte Hürde dieses Transfers. Steigt der SCF um Trainer Christian Streich ab, wechselt Flekken nicht nach Freiburg. 

Dortmund war dran - Nummer 2 in Freiburg


In der laufenden Saison lief der Niederländer in 32 Pflichtspielen für den Zweitligisten auf und konnte sich mit starken Leistungen einen Namen im deutschen Unterhaus machen. Bereits vor einigen Wochen bestätigte Duisburg-Präsident Ingo Wald, dass der Torhüter Anfragen aus der Bundesliga bekommen hat. So schrieb die BILD vor wenigen Tagen,​ dass Borussia Dortmund ein Auge auf Flekken geworfen habe, doch die Schwarz-Gelben haben sich nun nach BILD-Infos für Marwin Hitz vom FC Augsburg entschieden. Im Herbst vergangenen Jahres waren mit Hertha BSC, Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart zudem drei weitere Bundesligisten an den Diensten des Keepers interessiert.

Sport-Club Freiburg v FC Bayern Muenchen - Bundesliga

Die Nummer 1 im Kasten im Breisgau: Alexander Schwolow


Doch bei jedem dieser genannten Klubs wäre Flekken nur die Nummer 2 geworden. Dazu wird es wahrscheinlich auch in Freiburg kommen, falls der derzeitige Stammtorhüter nicht gehen wird. Der Bundesligist besitzt mit Alexander Schwolow eine erstklassige Nummer 1 und hat seinen Vertrag erst im Jahr 2017 bis 2020 verlängert. Schwolow kokettierte allerdings vor seiner Vertragsverlängerung mit einem Abgang, wartete aber vergeblich auf ein Angebot eines Top-Klubs. In diesem Sommer könnte also ein Wechsel erneut zum Thema werden.