Mit James Rodriguez konnten die Bayern im Sommertransferfenster 2017 wieder einmal einen großen Namen präsentieren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam der Kolumbianer unter Jupp Heynckes immer mehr in Fahrt und gehört nun zu den wichtigsten Spielern im Kader des deutschen Rekordmeisters. Der bislang nur ausgeliehene Akteur kann per Kaufoption gehalten werden. James würde dies freuen. 


"Es geht mir sehr gut. Es ist eine gute Liga in Deutschland, die Stadien sind voll. Ich kam mit anderen Vorstellungen", offenbarte der offensive Mittelfeldspieler gegenüber dem kicker und gab bezüglich seiner Zukunft eine klare Ansage: "Es geht mir gut. Ich hoffe, dass ich hierbleibe. Ich fühle mich sehr wohl."

Zu Real Madrid möchte er also nicht zurückkehren. Die Spanier gaben Rodriguez keinen Stammkraft-Status, in München blüht er nun auf. In 37 Pflichtspielen beteiligte sich der 26-Jährige an 22 Toren und gehört somit zu den Top-Scorern des FC Bayern, die die Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro im Sommer ohne Frage ziehen werden. 


Dirigent und Zauberer 


Der kolumbianische Nationalspieler zieht die Fäden im Mittelfeld und dirigiert das Bayern-Spiel. "Er hat Fantasie, er ist fussballerisch top", schwärmte Heynckes vor wenigen Wochen auf einer Pressekonferenz und fügte an: "Er hat eine wunderbare Entwicklung genommen. Unsere Zuschauer sind entzückt, wenn sie ihn Fussball spielen sehen."