Obwohl der FC Chelsea im vorigen Sommer noch eine stattliche Ablösesumme für Tiemoué Bakayoko bezahlte, ist er bei den Blues vor allem in den vergangenen Wochen nicht immer gesetzt. Offenbar ist der Mittelfeldmann einem Wechsel in die Bundesliga nicht abgeneigt.


Stolze 40 Millionen Euro überwies der FC Chelsea vor dieser Saison an die AS Monaco und erhielt im Gegenzug das Spielrecht von Timoué Bakayoko. ​Doch bei den Blues scheint der defensive Mittelfeldspieler nicht unersetzlich. Im bisherigen Saisonverlauf stehen zwar insgesamt 40 Pflichtspiele auf dessen Konto. Doch vor allen Dingen in den letzten Wochen war er nicht immer gesetzt.

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Nicht immer fehlerfrei: Timoué Bakayoko


Obwohl Bakayokos Vertrag noch bis 2022 ausgelegt ist, scheint ein vorzeitiger Abschied von der Stamford Bridge durchaus im Bereich des Möglichen zu liegen. Laut einem Bericht der Daily Mail ist der ‚Sechser‘ in der Bundesliga von Borussia Dortmund „angetan“. Von einem Interesse seitens des BVB ist bisher aber nichts bekannt.


Klar ist, dass Bakayoko die Voraussetzungen für einen Dortmunder Sommertransfer erfüllen würde. Die Schwarz-Gelben befinden sich auf der Suche nach einem robusten Spieler, der im defensivem Mittelfeld auch mal „dazwischen hauen“ kann. Ausschließlich die Preisfrage würde der BVB wohl nicht zu seinen Gunsten klären können.