Dem FC Augsburg gehen in den letzten Zügen der Saison für hinten rechts die Alternativen aus. Stefan Lainer wurde unlängst als mögliche Option auf einen Wechsel in die Fuggerstadt gehandelt. Der Außenverteidiger scheint aber wohl zu teuer für die FCA-Geldbörse.


Bewerber um einen Transfer von Stefan Lainer gibt es angeblich zuhauf. Aus der Bundesliga soll neben der ​TSG Hoffenheim und Borussia Mönchengladbach auch der FC Augsburg seine Fühler ausgestreckt haben. Ein Transfer in die Fuggerstadt wird aber wohl nicht über die Bühne gehen.


Lainer steht bei Red Bull Salzburg noch langfristig bis 2022 unter Vertrag und ist mit fünf Assists einer der besten Vorlagengeber in dieser Europa-League-Saison. Unter diesen Voraussetzungen wäre ein Abgang aus der Mozartstadt dementsprechend teuer. Deshalb scheint der Wechsel nach Augsburg laut Angaben des kicker „eher unwahrscheinlich“.

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Stefan Lainer (l.) ist für Augsburg zu teuer


Dessen ungeachtet, gilt es weiterhin als wahrscheinlich, dass Augsburg im Sommer auf der Rechtsverteidiger-Position nachrüstet. Raphael Framberger zog sich Ende Februar eine schwere Bänderverletzung im Sprunggelenk zu, die operativ behandelt werden musste. Der suspendierte Daniel Opare wird hingegen nicht mehr für den FCA auflaufen, sondern den Verein verlassen.


In die Bresche sprang zuletzt Jonathan Schmid, der eigentlich auf der rechten Offensiv-Außenbahn beheimatet ist. Der Franzose überzeugte in den letzten Partien und erklärt: „Für mich ist es egal, wo ich spiele.“