Die Zukunftsplanungen laufen auf Hochtouren: Vizemeister RB Leipzig wird seit geraumer Zeit Interesse an Tottenham-Nachwuchstürmer Reo Griffiths nachgesagt. Der 17-Jährige gilt als eines der größten Sturm-Talente in England und wird als "neuer Harry Kane" gehandelt. Die Verantwortlichen von Tottenham Hotspur wollen den zahlreichen Interessenten zuvorkommen und das Eigengewächs mit einem Profivertrag längerfristig an den Verein binden. 


​Ende Februar berichtete ESPN, dass ​die 'Roten Bullen' ihre Fühler nach Griffiths ausgestreckt haben. Ein entscheidender Faktor im Werben um den englischen U17-Nationalspieler könnte RB-Chefscout Paul Mitchell sein, der bei den 'Spurs' knapp zweieinhalb Jahre lang die gleiche Position innehatte. Griffiths war in der laufenden Saison hauptsächlich für die U18 sowie in der UEFA Youth League im Einsatz. In 32 Pflichtspielen erzielte der Youngster 25 Treffer und bereite vier weitere vor. 

Mit seinen starken Leistungen hat sich der Angreifer angeblich in den Fokus einiger europäischer Top-Klubs gespielt. ESPN zufolge wollen die Verantwortlichen der 'Spurs' in dieser Woche Gespräche mit Griffiths führen und ihn mit einem Profivertrag ausstatten. Sollte sich der Mittelstürmer gegen das Angebot entscheiden, wäre er für eine vergleichsweise geringe Ausbildungsentschädigung zu haben. 


Eine Ablöse wäre in diesem Fall nicht fällig. Angesichts der zahlreichen Interessenten werden die Londoner wohl an ihre Schmerzgrenze gehen müssen, um das Eigengewächs von einem Verbleib zu überzeugen.