​Bereits vor der offizielle Bekanntgabe des Abgangs von Lukas Hradecky ​verpflichtete Eintracht Frankfurt dessen Nachfolger Frederik Rönnow. Der Däne, aktuell noch in Diensten von Bröndby IF, freut sich ungemein auf seine neue Aufgabe in der höchsten deutschen Spielklasse.


"Ich kann es wirklich kaum erwarten hier zu spielen. Die Stadt habe ich jetzt auch schon gesehen, und sie sieht super schön aus. Also ich bin wirklich aufgeregt, was mich hier alles erwarten wird", so der 25-Jährige, der in der dänischen Superligaen neunmal die Null hielt, in einem Interview mit klubeigenen Medien. "Für mich ist das ein großer Schritt. Ich habe in der dänischen Liga gute Leistungen gezeigt, aber ich glaube nicht, dass man das mit der Bundesliga vergleichen kann. Deswegen wird es für mich auch eine enorme Herausforderung. Aber ich glaube an mich. Und ich bin bereit, vor so einer großen Kulisse wie Frankfurt zu spielen. Es soll ja hier immer sehr voll sein, habe ich gehört – das wird schon schön."



Für 2,8 Millionen Euro sicherte sich die Eintracht die Dienste des dänischen Nationalkeepers, der sich bereits schlau gemacht hat über seinen neuen Arbeitgeber: "Es ist ein großer Club in einer ganz großen Liga. Das wird schon anders werden als in Skandinavien. Für mich ist das aber eine ganz große Möglichkeit und deswegen bin ich auch so aufgeregt. Jeder redet so viel über Eintracht Frankfurt. Du spürst hier nach wenigen Momenten, dass eine ganze Stadt den Fußball liebt und voll hinter diesem Klub steht. Ich freue mich ein Teil davon zu sein."


Doch besonders auf die Frankfurter Commerzbank-Arena freut sich der 25-Jährige: "Ich bin beeindruckt vom Stadion. Das ist ja wahnsinnig groß." Zu Heimspielen seines Noch-Klubs Bröndby pilgern in der Regel im Durchschnitt "nur" 25.000 Fans. In Hessen erwartet den Dänen dann ein etwas größeres Publikum.