​Nach der ​0:1-Niederlage in Hamburg lagen die Nerven beim SC Freiburg blank. Vor allem ​Nils Petersens Aussagen nach dem Abpfiff sorgten für Schlagzeilen. Nun ruderte der Stürmer in einem Facebook-Post zurück.


Im Abstiegskampf können die Nerven schon mal blank liegen. So geschehen auch bei Nils Petersen, der nach der Pleite gegen den HSV seinen Frust nicht mehr verbergen konnte. Zwar bestätigte Petersen nie offiziell, dass er tatsächlich "Hoffentlich steigen die ab!" in Richtung HSV-Kabine gebrüllt habe, wie die MoPo es berichtete, räumte jedoch ein, dass die Emotionen mit ihm durchgegangen seien.



"Fünf Spiele haben wir zuletzt hintereinander verloren. Das ist frustrierend, das tut weh. Dann kann es passieren, dass die Emotionen mit einem durchgehen – leider auch mal über ein angemessenes Level hinaus", schreibt der ehemalige Cottbusser in einem Facebook-Post. "Über die Berichte nach dem Spiel in Hamburg möchte ich sagen: Ich wünsche wirklich keinem Club den Abstieg, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, wie bitter der Gang in die zweite Liga ist", betonte Petersen.


Dem SC Freiburg steht spätestens nach der Niederlage im hohen Norden das Wasser bis zum Hals. Jetzt sollten sich Petersen & Co. mal auf das Sportliche konzentrieren, und ​weniger Schlagzeilen abseits des Platzes machen.