Der FC Bayern polarisiert, das ist klar. Und auch die Mitarbeiter des deutschen Rekordmeister sorgen des öfteren für viel Wut im Bauch des restlichen Fußballlands. Uli Hoeneß, seines Zeichens Vereinspräsident der Bayern, ​hat indes wieder mal "einen rausgehauen".


Für den FC Bayern steht am Mittwochabend (20.45 Uhr) das bisher wichtigste Spiel dieser Saison auf dem Programm. Im Halbfinale der Champions League geht es ins erste Duell mit Real Madrid. Am Wochenende siegten die Münchner mit 3:0 souverän bei Hannover 96 – und können offenbar ausgeruht ins Spiel gegen Madrid gehen.

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Sorgt oft für Zündstoff: Uli Hoeneß


"Wir gehen ja auch mit einer Pause ins Spiel. Heute war Pause", sagte Bayern-Vereinspräsident Uli Hoeneß nach der Partie gegenüber der Bild am Sonntag. Der Manager holte weiter aus und fand auch über den kommenden Gegner Real die für ihn passenden Worte. "Jupp Heynckes kann jetzt aus dem Vollen schöpfen. Wir können vorsichtig optimistisch sein. Wir sind in guter Form, es wird auf jeden Fall ein großer Kampf.“


In Fußballdeutschland zieht der FC Bayern einsam seine Kreise. 22 Punkte Vorsprung haben die Münchner vier Spieltage vor Saisonschluss auf den Tabellenzweiten Schalke 04. Königsklassengegner Real Madrid hat hingegen keine Chance mehr auf den spanischen Meistertitel. Als Dritter beträgt der Rückstand der von Zinédine Zidane trainierten Mannschaft auf den Primus FC Barcelona elf Punkte. Zuletzt gab es ein enttäuschendes 1:1 gegen Athletic Bilbao.