Schnurstracks steuert der Hamburger SV auf die 2. Bundesliga zu. Christian Titz, der seit etwas mehr als einem Monat die Rothosen trainiert, lässt zwar ansehnlichen Fußball spielen und hat noch mal Feuer entfacht. Doch auch er wird den Niedergang des Bundesliga-Dinos nicht verhindern. Einen Neuaufbau unter ihm wird es nicht geben.


Der Bild zufolge wird es einen Neustart unter Christian Titz in der 2. Bundesliga wohl nicht geben. Am Samstag (15.30 Uhr) steht das Schicksalsspiel gegen den SC Freiburg (16.) auf dem Plan. „Wenn wir Freiburg schlagen, kommen wir auf fünf Punkte ran und können im Abstiegskampf aktiver eingreifen“, ist Titz nach wie vor positiv gestimmt.

TSG 1899 Hoffenheim v Hamburger SV - Bundesliga

Geht nicht mit in Liga zwei: Christian Titz



Titz‘ Vertrag am Volkspark ist noch bis 2019 datiert. Nach seiner interimistischen Tätigkeit bei den Profis könnte er wieder zur U21 zurückkehren. Doch diesen Schritt wird der Übungsleiter dem Vernehmen nach nicht gehen. Titz will sich weiterhin im Profibereich beweisen – und hat bereits einige Angebote vorliegen.


Unter anderem Zweitligist ​Holstein Kiel soll die Fühler nach dem 47-Jährigen ausgestreckt haben. Die Störche müssen den Abgang ihres bisherigen Cheftrainers Markus Anfang kompensieren, den es zur neuen Saison zum 1. FC Köln zieht. Acht Punkte Rückstand hat der HSV vier Spieltage vor Schuss auf den Relegationsplatz. Nur ein übergroßes Wunder kann die Hamburger und Titz noch retten.