Der FC Schalke 04 bastelt weiterhin am Kader für die kommende Saison und macht sich offenbar weiter auf die Suche nach Verstärkungen für die Defensive. Wie nun berichtet wird, scheinen Christian Heidel & Co. ein Auge auf Dominique Heintz vom 1. FC Köln geworfen zu haben, dessen Verpflichtung scheinbar kurz vor dem Abschluss steht.


Obwohl der 1. FC Köln über eine Mannschaft verfügt, die sich in der vergangenen Spielzeit noch für die Europa League qualifizieren konnte, ist der sechste Abstieg aus der Bundesliga für das derzeitige Tabellen-Schlusslicht kaum noch zu verhindern. Daher wird bereits seit geraumer Zeit über den Abgang einiger Spieler im Abstiegsfall, wie beispielsweise ​Jonas Hector oder ​Leonardo Bittencourtspekuliert.


Während Marco Höger auch in der zweiten Liga für den 'Effzeh' auflaufen wird, erneuern sich nun Gerüchte um einen Abschied von Dominique Heintz. Der Innenverteidiger wurde bereits vor geraumer Zeit mit Borussia Dortmund und Schalke 04 in Verbindung gebracht und steht nun offenbar kurz vor einem Wechsel zu 'Königsblau'.

TSG 1899 Hoffenheim v 1. FC Koeln - Bundesliga

                 Stehen die Zeichen auf Abschied? Neuesten Meldungen zufolge wird                                         Dominique Heintz den 1. FC Köln nach drei Jahren verlassen


Wie die Kölnische Rundschau berichtet, sei ein Transfer "nur noch Formsache." ​Entgegen erster Meldungen werde eine Verpflichtung des 24-Jährigen jedoch teurer als angenommen: Während der Express die Ausstiegsklausel, von der der FC Schalke Gebrauch machen würde, auf fünf Millionen Euro beziffert, berichten die Ruhrnachrichten mit zehn Millionen Euro von der doppelten Summe. 


Mit einer möglichen Verpflichtung von Heintz würde Christian Heidel bereits den zweiten vorzeitigen Transfer perfekt machen. Bereits vor wenigen Tagen wurde die ​Verpflichtung von Abwehrspieler Salif Sane von Hannover 96 bekanntgegeben. In Person von Dominique Heintz würde noch einmal ein variabler Spieler hinzukommen, der gerade im Hinblick auf die mögliche Qualifikation für die Champions League die Optionen für Trainer Domenico Tedesco noch einmal erweitern würde.