Beim FC Liverpool hat sich Eigengewächs Trent Alexander-Arnold in dieser Saison ins Rampenlicht gespielt. Der 19-jährige Rechtsverteidiger darf sich nun über eine saftige Gehaltserhöhung freuen. In seinem Fünfjahresdeal sind mehrere Klauseln verankert. Die letzte wurde nach seinem 30. Pflichtspieleinsatz wirksam.


Trent Alexander-Arnold​ lebt seinen Traum: Der 19-Jährige hat sich in der laufenden Spielzeit unter Jürgen Klopp als Stamm-Rechtsverteidiger beim FC Liverpool etabliert. Spätestens seit Anfang Februar ist er in der entscheidenden Saisonphase aus dem Reds-Team nicht mehr wegzudenken. Wie beim 3:0-Hinspielerfolg gegen Manchester City im Champions-League-Viertelfinale, als Alexander-Arnold ​auf der ganz großen Bühne zeigen konnte, was in ihm steckt. Der Liverpool-Youngster stellte Gegenspieler Leroy Sané kalt und war einer der besten Akteure auf dem Platz.

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Liverpool-Coach Jürgen Klopp (l.) freut sich über die Entwicklung von Alexander-Arnold, Der Youngster dankt es ihm mit starken Auftritten


Leistungen wie die gegen Manchester City sollen sich für Alexander-Arnold jetzt auch finanziell auszahlen. Der englische U21-Nationalspieler hatte seinen Vertrag beim FC Liverpool im vergangenen Sommer bis 2021 verlängert. Die Reds-Verantwortlichen hielten schon damals große Stücke auf ihr in Liverpool geborenes Eigengewächs, das nie ein anderes Trikot getragen hat. Im neuen Fünfjahresvertrag sollen mehrere Klauseln integriert worden sein, die Alexander-Arnold nach bestimmten Anzahlen von Einsätzen eine Gehaltserhöhung versprachen. Wie der Telegraph berichtet, wurde die neueste Klausel nach 30 Pflichtspieleinsätzen für den Profi aktiv.

Alexander-Arnold kommt mittlerweile auf 39 Spiele im Klopp-Team und darf sich somit wohl auf eine beachtliche Gehaltssteigerung auf gut 46.000 Euro die Woche freuen, also auf ein künftiges Jahresgehalt von knapp 2,4 Millionen Euro. So spekuliert zumindest das britische Blatt. Offiziell veröffentlicht werden die Gehälter beim FC Liverpool nicht.