​Nach der jüngsten 1:5-Niederlage gegen den FC Bayern München und im Zuge eines nicht zu hundert Prozent zufriedenstellenden Tabellenergebnisses ist es in Mönchengladbach wohl Zeit, Neuerungen zu verkünden und neue Reize zu setzen. In diesem Kontext verkündete der Verein nun die Zusammenarbeit mit Medical Care, einem neuen Partner für das Rehabilitationszentrum der Borussia.


Der Verein hatte die Anteile der gemeinsamen Gesellschaft medicoreha einst zurück gekauft, nun steigt mit Medical Care ein neuer Gesellschafter ein. Die Firma hat ihren Hauptsitz in Amerang in Bayern, in der Nähe des Chiemsees. In Deutschland unterhält die Firma zwölf Kliniken und zwei ambulante Gesundheitszentren, die auf Rehabilitation und Prävention abzielen. Auch in Bad Wiesee befindet sich eine dieser Kliniken, wo die Borussia regelmäßig zum Trainingslager im Sommer einkehrt. "Daher kennen wir Medical Park seit Jahren", kommentierte Sportdirektor Max Eberl. "Wir haben uns vor Ort von der hervorragenden Qualität überzeugen können", wird der 44-Jährige auf der offiziellen Vereinswebsite zitiert.


Von Unternehmensseite wird die Kooperation wie folgt kommentiert. "In Borussia haben wir nun einen Partner gefunden, der im Fußball in der ersten Reihe steht und eine große Fangemeinde hat. Medical Park wiederum ist mit seiner Qualität und Kompetenz Premiumanbieter für Therapie und Rehabilitation in Deutschland – da treffen sich zwei Erstligisten auf Augenhöhe“, so Dr. Mauerer.

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"Zahl der Verletzten optimalerweise reduzieren" - Max Eberl begründet die neue Partnerschaft


Auch in der aktuellen Spielzeit litt Dieter Hecking immer wieder am dezidierten Kader. Mit dem neuen Partner soll sich auch die Zahl der Verletzten optimalerweise reduzieren, wie Eberl noch hinzufügte. "Es ist elementar, sich in diesem Bereich bestmöglich aufzustellen. In Medical Park haben wir einen im Leistungssport sehr erfahrenen Partner gefunden, um in Zukunft die Anzahl der Verletzungen ohne Fremdeinwirkung reduzieren und Reha-Maßnahmen verbessern zu können."