​Für Manchester City und Pep Guardiola geht es Schlag auf Schlag. Nach dem enttäuschenden Champions-League-Aus gegen den FC Liverpool, stürzen die 'Sky Blues' morgen Abend um 20:45 Uhr schon wieder in den Liga-Alltag. Dabei gastieren die Tabellenführer im Wembley Stadium zum Top-Spiel gegen Tottenham Hotspur. Guardiola will die Meisterschaft schnellstmöglich klar machen, doch vor der Partie ergeben sich einige personelle Probleme.


Manchester City hat in der englischen Premier League derzeit 13 Punkte Vorsprung auf Manchester United. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Spieler den Meistertitel offiziell feiern können und auch der Katalane nach dem Carabao Cup seine zweite Trophäe in England gewonnen hat. Für die Londoner geht es noch um Platz 3 oder 2. Mit dem Tabellendritten, dem FC Liverpool, ist man mit 67 Punkten derzeit punktgleich, hat aber ein Spiel weniger.

Tottenham Hotspur v Manchester City - Premier League

Spitzenreiter gegen Tabellenvierter: Manchester City reist mit lediglich 14 Spielern nach London



Zwei Niederlagen gegen die 'Reds', Ärger um den Schiedsrichter und Vorsprung in der Liga - wird das Team von Guardiola motiviert und fit genug sein, um gegen die Spurs zu bestehen? Wie der Trainer nun offiziell bekanntgab, wird Top-Stürmer Sergio Agüero für die Partie nicht zur Verfügung stehen. Der Argentinier leidet unter Knieproblemen. Wann er zurückkehren wird, ist aktuell noch unklar. Doch nicht nur auf den 29-Jährigen, der in dieser Saison 21 Ligatore erzielte, muss man verzichten.


Benjamin Mendy wird nach seiner langwierigen Kreuzbandverletzung für die anstehende Partie ebenso nicht zur Verfügung stehen, wie John Stones. Damit fehlt Guardiola ein wichtiger Baustein in der Innenverteidigung. Komplettiert wird die Liste der Ausfälle durch Fernandinho. Der defensive Mittelfeldspieler leidet allerdings nicht an einer Verletzung, sondern wird gesperrt fehlen. "John Stones ist nicht bereit, Fernandinho ist gesperrt, Mendy fällt aus. Wir haben 14 Spieler für das nächste Spiel, plus die Kinder", sagte Guardiola, sichtlich angespannt auf der Pressekonferenz vor der Partie.