​Während die deutsche Bundesliga schon einen Schritt weiter ist und man sich inzwischen allwöchentlich an den Stammtischen über den Video-Assistenten aufregt, will die englische Liga lieber noch etwas weiter testen, bevor man den Video Assistant Referee (VAR) einführt.


Die Bundesliga ist mehr und mehr verstimmt wegen der Entscheidungen der Video-Schiedsrichter, in England ist man noch ohne technische Hilfsmittel dieser Art unterwegs. Zwar testet man die Einführung der technischen Hilfsmittel, bleibt aber weiterhin skeptisch. Bislang kam der VAR in England nur im FA-Cup zum Einsatz.


Wie es auf der offiziellen Seite der Liga heißt, haben die Klubs einer Verlängerung der Testphase zugestimmt, so dass auch in der kommenden Saison vorerst noch weiter daran gearbeitet werden soll, das System vor der Einführung weiter zu optimieren. Dabei soll es vor allem um die Verbesserung der Kommunikation im Stadion und an den Endgeräten für die Zuschauer gehen.


Auf der anderen Seite will man den VAR aber verstärkt im FA-Cup sowie im Carabao-Cup einsetzen, um auch in der Praxis zu schauen, wie sich die Einführungen anwenden lassen können.