​Pep Guardiola war nicht gerade erfreut darüber, als er mit den Aussagen von Spielerberater Mino Raiola konfrontiert wurde. Dieser hatte ihn als einen "Hund" bezeichnet. Der stolze katalanische Trainer, der kurz vor seinem ersten Meistertitel in England steht, schoss in scharfer Manier zurück und erklärte seinerseits, dass ihm Pogba angeboten wurde. Nun folgte die Antwort von Pogba selbst.


"Wieso war er daran interessiert, dass Mhikitaryan und Pogba für uns spielen? Es ist seine Aufgabe, seine Spieler zu beschützen, und er muss wissen, dass er sie nicht zu einem Typen wie mir bringen kann, einem Hund. Und es ist nicht gut, jemanden mit einem Hund zu vergleichen. Er muss die Hunde respektieren", ​hatte Guardiola auf einer Pressekonferenz in Richtung Raiola geantwortet. Raiola stellte indes klar, dass er, wenn überhaupt, mit dem Verein selbst, also mit Manchester City, statt mit Pep Guardiola sprechen würde.


Paul Pogba selbst hat zu dieser Thematik seine eigene Meinung. Sein Beitrag zu der Diskussion erfolgte via Twitter.

"Wie bitte?", so die Antwort eines offenbar verwirrten Mittelfeldspielers, der seine Zukunft bei Manchester United zuletzt offen ließ. Der französische Nationalspieler, seines Zeichens teuerster Einkauf der 'Red Devils', durchlebt gerade eine schwierige Phase im Dress von United. Ein Transfer in Zukunft erscheint somit nicht unrealistisch. 


Ob Pogba allerdings einen Wechsel zum Lokal-Rivalen Manchester City anstreben würde, darf im Zuge der aktuellen Diskussion bezweifelt werden. Mit Sicherheit wird das angespannte Verhältnis zwischen einem der erfolgreichsten Trainer im Weltfußball und dem erfolgreichen Spielerberater noch die eine oder andere Schlagzeile produzieren.