​Nach seinem Mini-Zoff mit Trainer Christian Titz wird Kyriakos Papadpopoulos im Spiel gegen den FC Schalke wohl wieder in die Startelf des Hamburger SV rutschen. Es könnte einer der letzten Auftritte des Griechen im HSV-Dress sein. Bei Abstieg würde eine Ausstiegsklausel greifen.


Sieben Punkte Rückstand beträgt der Rückstand des HSV auf das rettende Ufer. Ausgerechnet jetzt bekommt es der Liga-Dino mit dem Tabellenzweiten FC Schalke zu tun. Bei einer erneuten Niederlage wären die Hamburger wohl kaum noch zu retten. Neben dem sportlichen Niedergang droht den 'Rothosen' zudem der Abgang gleich mehrer Leistungsträger.

So berichtet die MoPo von einer Ausstiegsklausel im Vertrag von Kyriakos Papadopoulos im Falle eines Abstiegs. Für 6,5 Millionen Euro dürfte der Grieche den Verein verlassen. Mit PAOK Saloniki hat laut dem Bericht nun auch der erste Verein sein Interesse an dem Innenverteidiger bekundet. Der derzeitige Tabellenzweite der griechischen Super-Liga ist der absolute Lieblingsklub des Noch-Hamburgers.


Bei Saloniki soll Papadopoulos neben dem Ex-Wolfsburger Vieirinha zum Top-Verdiener aufsteigen und ein jährliches Saldo von rund 1,5 Millionen Euro erhalten. Die nächsten Wochen werden Klarheit bringen.