Im zweiten Jahr unter Pep Guardiola strahlt Manchester City die Souveränität und Klasse aus, die einst schon der FC Bayern und auch Barcelona unter dem Katalanen besaßen. Kein Wunder, dass Guardiola die Eckpfeiler des momentanen Erfolgs langfristig in Manchester halten will. Hierzu gehört auch Raheem Sterling, dem nun aber einige lukrative Offerten nachgesagt werden.


So sollen laut Telegraph unter anderem der FC Barcelona, Real Madrid und auch Paris St. Germain ein Auge auf den 23-Jährigen geworfen haben. Sterling hat bei den „Citizens“ noch einen Vertrag bis 2020 – zeitnah soll dem englischen Nationalspieler ein neuer Vertrag inklusive Gehaltserhöhung vorgelegt werden.

Ob Sterling besagtes, neues Arbeitspapier aber auch unterzeichnen wird, steht wohl in den Sternen. Guardiola zumindest glaubt, dass der Kampf um den quirligen Rechtsaußen kein leichter sein wird. „Keine Frage, es wäre so wichtig Sterling zu halten. Aber Berater, Umstände – alles kann passieren. Aber er weiß, wie wichtig er für uns ist“, gab der Übungsleiter zu Protokoll.


In der laufenden Spielzeit kommt Sterling wettbewerbsübergreifend auf 20 Tore und elf Vorlagen in 37 Spielen. Speziell in der Champions League wird es auch auf den gebürtigen Jamaikaner ankommen: Schon in der kommenden Woche steht das Viertelfinal-Hinspiel beim FC Liverpool an – Sterlings Ex-Verein, bei dem er über fünf Jahre zu dem heranreifte, der er heute ist.