Gute Neuigkeiten aus Mainz: Nachdem beide zuletzt verletzungsbedingt pausieren musste, konnten die FSV-Keeper Florian Müller sowie Robin Zentner am Mittwochmittag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Wer am kommenden Wochenende zwischen den Pfosten stehen wird, ist derzeit ungewiss. Viel wichtiger ist allerdings, dass alle drei Torhüter - im Kampf um den Klassenerhalt - wieder einsatzbereit sind.


Die Reise mit Deutschlands U21 musste er absagen und damit sein Debüt verschieben: Aufgrund von Daumenbeschwerden verließ Florian Müller das Trainingslager der DFB-Junioren in Braunschweig, für ihn wurde Florian Schubert (19) von Zweitligist Dynamo Dresden nachnominiert. Müller, der in Mainz als das größte Torwarttalent seit mehreren Jahrzehnten gilt, konnte jedoch bereits am Mittwochmittag wieder in den Trainingsbetrieb der Nullfünfer einsteigen.


Ähnlich wie Robin Zentner: Denn auch er feierte am Mittwoch sein Comeback auf dem Trainingsrasen. Seit dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am 24. Spieltag litt der 23-Jährige an einer Reizung des linken Kniegelenks, nun – nach rund einem Monat Rekonvaleszenz – konnte er wieder mit der Mannschaft trainieren.

Mit Müller und Zentner ist das Torwart-Trio endlich wieder komplett – denn auch René Adler genießt nach zahlreichen Wehwehchen momentan eine beschwerdefreie Zeit. Am kommenden Sonntag (18 Uhr) empfangen die Nullfünfer Borussia Mönchengladbach. Zumindest auf der Torhüter-Position hat Trainer Sandro Schwarz dann wieder die Qual der Wahl.