Es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis der FC Bayern seinen neuen Trainer für die kommende Saison präsentiert. Thomas Tuchel, der dem deutschen Rekordmeister jüngsten Berichten zufolge eine Absage erteilt hat, soll an der Isar doch noch eine Rolle spielen.


Im Poker um Thomas Tuchel ist offenbar noch nichts entschieden. Zahlreiche Klubs sollen dem ehemaligen BVB-Trainer Avancen machen. Der Fußballlehrer selbst äußerte sich bisher nicht über seine Zukunft – und lässt so den Medien freie Hand. Mit dem FC Arsenal, dessen Stadtrivalen FC Chelsea und Paris St. Germain soll Tuchel gleich drei Eisen im Feuer haben.


So wurde bereits darüber berichtet, dass sich Tuchel mit einem der Vereine über ein Engagement einig sein soll. So kommt es nun etwas überraschend, mit welcher Meldung der britische TV-Sender Sky Sports aufwartet. Demnach wird sich Tuchel für keine der genannten Optionen entscheiden und womöglich doch beim FC Bayern in Lohn und Brot gehen.

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Über Thomas Tuchel wird allerhand spekuliert



Weiter heißt es, Tuchel hat zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen Kontakt zu Arsenal gehabt. Weder der Trainer noch dessen Berater sollen sich mit Abgesandten der Gunners getroffen haben. Die Bayern seien anstelle dessen immer noch Tuchels „erste Wahl“. In Deutschland wurde bereits unisono darüber berichtet, ​Tuchel habe dem deutschen Rekordmeister eine Absage erteilt.


Nach Angaben von Sky Sports käme für Tuchel ein Wechsel in die Premier League nur in Frage, sollte der 44-Jährige den Job bei den Bayern nicht bekommen. Tritt dieser Fall ein, präferiere er ein Engagement bei Chelsea, nicht wie zuvor behauptet bei Arsenal. Die Klubstruktur der Blues soll besser zu Tuchel passen als die der Kanoniere.