Der 1. FC Köln darf für das kommende Ligaspiel wieder auf Defensivspezialist Frederik Sörensen bauen. Nach seinem Trümmerbruch des Nasenbeins konnte der Däne am Montag – mit einer Spezialmaske – wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Ein Quartett trainierte derweil individuell.


Können sich die Geißböcke tatsächlich noch vor dem Abstieg in Liga zwei retten? Am kommenden Samstag (15:30 Uhr) will der ‘Effzeh‘ erneut einen Dreier landen, wenn man bei 1899 Hoffenheim gastiert – dann wieder mit Frederik Sörensen: Der 25-Jährige, der sich im Spiel gegen Werder Bremen einen Trümmerbruch des Nasenbeins zuzog und daraufhin operiert werden musste, konnte am Montag wieder mit der Mannschaft trainieren. „Wir arbeiten daran, dass er sich schnellstmöglich daran gewöhnt, damit er eine Option sein kann“, erklärte Kölns Trainer Stefan Ruthenbeck, dem bei der Montagseinheit allerdings fünf Spieler fehlten.

Denn nachdem er zuletzt über muskuläre Probleme klagte und auch das Derby gegen Bayer Leverkusen verpasste, musste Simon Terodde zu Beginn der Woche weiterhin pausieren – Ruthenbeck gab jedoch Entwarnung: „Es ist alles wieder gut, aber er hat heute trotzdem noch mal individuell trainiert.“ Selbiges galt derweil für Matthias Lehmann, der keine Zweikämpfe bestreiten sollte, Milos Jojic absolvierte nach seiner Muskelverletzung eine Laufeinheit. „Alle“, so Ruthenbeck, „werden am Mittwoch wieder einsteigen.“ Sehrou Giurassy arbeitete derweil weiter in der Reha an seiner Rückkehr.