​Grundsatzentscheidung in der Bundesliga: Auf der Mitgliederversammlung der DFL, an der alle Vereine aus der 1. und 2. Liga teilnahmen, haben die Klubs in einer Abstimmung entschieden, dass die viel diskutierte 50+1-Regel erhalten bleibt. Auch über den dauerhaften Einsatzes des Video-Schiedsrichters wurde entschieden.


Ein entsprechender Antrag vom FC St. Pauli zum Bekenntnis der 50+1-Regel in ihrer jetzigen Form ist mit einfacher Mehrheit von der Mitgliederversammlung angenommen worden, berichten 11Freunde und Bild übereinstimmend.

Damit ist der Antrag von Hannover-Präsident Martin Kind auf Lockerung der bestehenden Regel vom Tisch. Investoren dürfen weiterhin nicht die Mehrheiten an Vereinen in der Bundesliga halten.


Ebenfalls wurde in einer anderen Abstimmung beschlossen, dass der umstrittene Videoschiedsrichter dauerhaft in der Bundesliga eingesetzt werden wird. Die Testphase wurde dementsprechend positiv bewertet.