​Es brodelt derzeit in Leipzig: In der deutschen Sportpresse wird derzeit die ​Situation von Emil Forsberg diskutiert, welcher bei RB aufgrund seiner aktuellen Einsatzzeiten unzufrieden sein und zudem mit Trainer Ralph Hasenhüttl im Clinch liegen soll. Der Schwede hat diese Vorwürfe nun dementiert.


RB Live übersetzte von Forsberg getroffene Aussagen, die auf der schwedischen Website aftonbladet veröffentlicht wurden. "Wir hatten keine Probleme", stellte der Mittelfeldspieler hinsichtlich der aktuellen Gerüchte klar. Weiterhin gab der 26-Jährige aber zu Protokoll, dass er die Spekulationen der Medien verstehe, sobald er nicht zu Einsätzen komme. 

RB Leipzig v Borussia Dortmund - Bundesliga

"Fantastisches Verhältnis" mit Hasenhüttl: Forsberg dementiert die Berichterstattung.



Das Verhältnis mit dem Trainer beschreibt Forsberg stattdessen als "fantastisch", es habe demnach noch nie Probleme gegeben. Die vorsichtige Herangehensweise sei seiner erlittenen Bauchmuskelzerrung geschuldet. Dies sei eine "komplizierte Verletzung" gewesen. "Alles ist nach Plan verlaufen und ich bin nun wieder in einer super Verfassung", wird Forsberg weiter zitiert.


"Ich mag den Verein. Wir haben in der Europa League schon Geschichte geschrieben, stehen im Viertelfinale und haben die Chancen, den Wettbewerb zu gewinnen“, so der Schwede weiter, der gleichzeitig äußerst ambitionierte Saisonziele formuliert.


Auch der Trainer stimmte in den letzten Tagen dieser Darstellung zu, nach der man Forsberg nach dessen Verletzung nicht verheizen wolle. Ob zwischen beiden Parteien wirklich heitere Einigkeit beherrscht, wird in den kommenden Wochen zu beobachten sein. 


Dass es den Schweden am Saisonende dennoch zu einem anderen Verein zieht - in diesem Atemzug werden sowohl der FC Bayern, als auch der FC Arsenal genannt -, erscheint trotz allem nicht unwahrscheinlich. Und schließlich ist auch der RB-Trainer immer wieder in entsprechende Gerüchte um ein Engagement beim Rekordmeister involviert.