​Jonas Hector gehört beim 1. FC Köln zu den absoluten Stammspielern und Leistungsträgern. Auch in der Nationalmannschaft unter Bundestrainer Joachim Löw ist der Defensivmann als Linksverteidiger gesetzt und wird aller Voraussicht nach als Stammspieler mit zur WM im Sommer nach Russland reisen. Auch wenn es in der Bundesliga aktuell alles andere als rund läuft und die Kölner weiterhin auf einem direkten Abstiegsplatz stehen, fühlt sich der gebürtige Saarländer wohl am Rhein und könnte sich trotz Interesse aus Dortmund womöglich auch einen Gang mit den "Geißböcken" in die 2. Bundesliga vorstellen. 


Jonas Hector gehört nach wie vor zu den absoluten Säulen in der Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck. Seit seiner Rückkehr nach Verletungspause holte der "Effzeh" 14 Punkte in zehn Spielen. Zum Vergleich: Ohne ihn waren es lediglich sechs Zähler in 14 Partien. Auch wenn der 1. FC Köln aktuell nur auf dem vorletzten Tabellenplatz steht und somit nach der Europa-League-Qualifikation im Vorjahr nun der Abstieg droht, scheint sich der 27-Jährige in der Domstadt wohlfühlen. Trotz des kolportierten Interesses von Borussia Dortmund könne er sich laut bundesliga.com auch einen Verbleib bei den "Geißböcken" vorstellen, auch in Liga 2. Hector seit demnach glücklich am Rhein, ganz egal in welcher Liga man spiele. 


FBL-WC-2018-QUALIFIER-CZE-GER

Absoluter Stammspieler beim DFB: FC-Verteidiger Jonas Hector 



In der Vergangenheit soll neben dem BVB auch der FC Liverpool bereits Interesse gezeigt haben - damals erklärte der gebürtige Saarbrücker zum angeblichen Interesse der "Reds": "Warum sollte ich dorthin gehen, wenn ich in Köln alles habe, was ich brauche?" ​Auch Serie-A-Primus Juventus Turin gilt italienischen Medienberichten zufolge als neuester Interessent für den Köln-Profi.


Der Linksverteidiger gehört mit seiner erfrischenden Bodenständigkeit zu den Letzten seiner Art im Millionen bzw. Milliardengeschäft Profifußball. Ganz egal, wohin es den 1. FC Köln am Saisonende führt - das WM-Ticket und einen Stammplatz im Team von Weltmeister Deutschland  und Bundestrainer Löw dürfte ihm sicher sein.