​Der 2:1-Sieg gegen den FC Bayern München war für Fans und Spieler von RB Leipzig am Sonntag etwas ganz Besonderes. Allerdings mussten die Sachsen diesen Erfolg teuer bezahlen. Mit Naby Keita verletzte sich neben Marcel Sabitzer ein weiterer Profi in diesem Spitzenspiel und wird daher seine Länderspielreise mit Guinea nicht antreten können.


Bereits nach nur zehn Minuten war die Partie gegen den deutschen Rekordmeister für Marcel Sabitzer beendet. Der Österreicher musste ​aufgrund eines Bänderrisses im Sprunggelenk vorzeitig den Platz verlassen. Doch wie am Montag bekanntgegeben wurde, war er nicht der einzige Leipziger, der aus diesem intensiven Duell etwas davongetragen hatte.

Auch Naby Keita verletzte sich, für ihn war die Begegnung nach 68 Minuten beendet. In der ersten Halbzeit hatte der Offensivspieler mit seinem Tor noch für den Ausgleich sorgen können. Dieser Treffer hatte einen großen Anteil am späteren Triumph über den unangefochtenen Tabellenführer.


Prellung der Lendenwirbelsäule stoppt Keita


Während Sabitzer eine lange Ausfallzeit droht, dürfte Keitas Comeback schneller vonstatten gehen. Wie der Verein auf seiner ​offiziellen Webseite erklärte, hat sich der Torschütze eine Prellung der Lendenwirbelsäule zugezogen. Da noch ein fieberhafter Infekt hinzukam, musste der Bald-Liverpooler seine Länderspielreise absagen.

RB Leipzig v FC Bayern Muenchen - Bundesliga

Sein 1:1 ebnete den Weg zum Sieg über den FCB: Hier konnte Keita noch jubeln.



Naby Keita ist aktueller Nationalspieler Guineas und hatte eine Einladung für das Freunschaftsspiel gegen Mauretanien erhalten, das am 24. März stattfinden soll. Für die Partie gegen Hannover 96 am 31. März (15:30 Uhr) sollte es Stand heute jedoch reichen.