Ungefährdet zog der FC Bayern München ins Viertelfinale der Champions League ein, demontierte Besiktas Istanbul insgesamt mit 8:1. Nach dem souveränen 3:1-Sieg im Rückspiel machte Arturo Vidal deutlich, dass von den Roten in den kommenden Wochen noch viel mehr zu erwarten sei. Die zukünftigen Gegner müssen sich schon einmal warm anziehen.


Mit seinen 30 Jahren ist Arturo Vidal kein bisschen leise geworden - ganz im Gegenteil. Aktuell merkt man dem Aggressive Leader an, wie sehr er auf weitere Titel im Trikot der Bayern brennt. Von dem Chilenen gibt es dieser Tage eine Kampfansage nach der anderen zu hören.

Auch nach dem Erfolg über Besiktas Istanbul lobte er in einem Tweet den "ausgezeichneten Teamsieg", der genau richtig war, "um besser und besser zu werden". Zudem versprach 'King Arturo': "Jetzt kommt das Beste." Die Bayern sind also lange noch nicht am Ziel und wollen das Viertelfinal-Aus gegen Real Madrid aus dem Vorjahr nicht wiederholen.


"Ich bin hergekommen, um mit diesem Klub die Champions League zu gewinnen"


Bereits vor kurzem hatte Arturo Vidal seine Mannschaft auf den Gewinn des Henkelpokals eingestimmt. Im ​kicker-Interview formulierte der 30-Jährige ein klares Ziel: "Der Moment ist günstig, weil wir das Team dafür haben. Nicht nur elf Spieler, sondern 20 auf höchstem Niveau. Mit diesem Klub die Champions League zu gewinnen. Dafür bin ich hergekommen."

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Vor dem "Krieger" sollte sich dieser Tage jeder in Acht nehmen.



Vor den Kampfansagen Vidals ist zurzeit niemand sicher. Auch Leon Goretzka nicht, der noch nicht einmal in München angekommen ist. Der Südamerikaner betonte, dass er ​keine Angst vor dem Noch-Schalker habe. "Sie können heute nur sagen, dass Goretzka zu Bayern kommt - aber Sie können nicht sagen, ob, wie und wo er dann spielt", so Vidal, der ein klares Zeichen setzte, dass er den Kampf um die Stammplätze annimmt ... und um den CL-Pott.