Die sportliche Lage beim VfL Wolfsburg bleibt weiter angespannt: Nachdem die ‘Wölfe‘ am vergangenen Wochenende ihre achte Saisonniederlage gegen Bayer Leverkusen (1:2) kassierten, wächst die Angst vor dem Absturz in die Zweite Liga. Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) will man deshalb unbedingt den Bock umstoßen und wichtige Punkte aus dem Kraichgau entführen, wenn man bei 1899 Hoffenheim gastiert – ein zurückgekehrtes Trio spielt derweil noch keine Rolle.


„Wir müssen erkennen, in welcher Situation wir uns befinden und dass wir das nur geschlossen bewältigen können. Wir helfen uns am besten, wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen“, gab VfL-Coach Bruno Labbadia vor dem Spiel mit der TSG zu verstehen. Die Sorgenfalten in der Autostadt werden immer größer – auch Mittelfeldstratege ​Daniel Didavi erklärte vor Kurzem, dass man derzeit komplett verunsichert ist.


Osimhen fällt aus - Itter, Malli und Guilavogui sind bereit


Deshalb müsse man am Samstag auch alles daran setzen, den Bock endgültig umzustoßen und nach Wochen der Sieglosigkeit wieder dreifach zu punkten – auch wenn die Personalsituation weiterhin angespannt ist: „Victor Osimhen konnte diese Woche nicht trainieren. Itter, Malli und Guilavogui mussten anfangs etwas kürzertreten, sie sind allerdings eine Option für das Wochenende.“


Labbadia weiter: „Ignacio Camacho, Jakub Blaszczykowski und Felix Uduokhai konnten wir in dieser Woche langsam heranführen, sie spielen allerdings in den Planungen für die kommende Partie noch keine Rolle.“

Es wartet ein richtungsweisendes Spiel auf die ‘Wölfe‘. Zeigt man - nach dem 1:2 gegen Bayer Leverkusen - eine Reaktion? Kann Bruno Labbadia auch gewinnen und was machen die Konkurrenten im Abstiegskampf? Am Samstagnachmittag wissen wir mehr…