​Stefan Posch muss weiter auf sein Comeback für die TSG 1899 Hoffenheim warten. Der Shootingstar der abgelaufenen Bundesliga-Hinrunde laboriert weiterhin an einer Schambeinreizung und steht demnach nicht zur Verfügung. Selbst eine Rückkehr ins Training ist beim 20-jährigen Österreicher noch immer nicht abzusehen. 


​Während Mittelfeldmann Kerem Demirbay nach seinem Syndesmoseanriss zumindest wieder das ​Lauftraining aufgenommen hat, ist daran bei Youngster Stefan Posch laut kicker weiterhin nicht zu denken. Der Österreicher, der in der Hinrunde der laufenden Bundesligasaison neun Pflichtspiele für die Profis der TSG 1899 Hoffenheim bestritt, fehlt nun schon seit Jahresbeginn. Eine Rückkehr ins Training ist jedoch auch weiterhin noch nicht in Sicht, zu kompliziert sind die anhaltenden Leisten- und Adduktorenprobleme, die sich als Schambeinreizung entpuppten.



Für die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann sind es also keine guten Nachrichten, noch bitterer allerdings ist die Verletzung für den jungen Abwehrspieler selbst. "Den Jungen scheint gar nichts aus der Ruhe bringen zu können, das ist bemerkenswert", lobte 1899-Manager Alexander Rosen das Talent nach seinen Auftritten im vergangenen Jahr in der Europa League gegen international durchaus namhafte Mannschaften wie Ludogoretz Rasgrad, Basaksehir Istanbul oder Sporting Braga bereits.


Wie das Blatt weiter berichtet, kann eine Rückkehr des österreichischen U21-Nationalspielers aktuell nur schwer terminiert werden. Eins ist klar: Der Defensivmann wird in Hoffenheim mit Sicherheit alle Zeit der Welt bekommen, um wieder vollkommen fit zu werden. Mit seinen 20 Jahren steht der gebürtige Judenburger schließlich gerade mal am Anfang seiner vielversprechenden Karriere. Sein Vertrag bei den Kraichgauern läuft noch bis Sommer 2020.