LEIPZIG, GERMANY - MARCH 03: Head coach Peter Stoeger of Borussia Dortmund looks on prior to the Bundesliga match between RB Leipzig and Borussia Dortmund at Red Bull Arena on March 3, 2018 in Leipzig, Germany.  (Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

BVB: Das sind die Verlierer unter Peter Stöger

Trotz anhaltender Kritik hat Peter Stöger einiges in Dortmund bewegt. In der Bundesliga ist der Österreicher noch ungeschlagen, in der Europa League steht man im Achtelfinale. Die Resultate stimmten zuletzt. Auch die wackelige Defensive konnte endlich stabilisiert werden. Doch wo gehobelt wird, fallen Späne. Diese BVB-Spieler sind die Verlierer des Trainerwechsels:

1. Sokratis

Heimlich, still und leise verliert Sokratis seine Position als Innenverteidiger Nummer eins. Peter Stöger ist ein großer Fan von Ömer Toprak. Auch Neuzugang Manuel Akanji kommt immer besser in Fahrt und könnte den Griechen auf lange Sicht verdrängen.

2. Dan-Axel Zagadou

Zugegeben: Seine Spielzeiten zu Saisonbeginn holte sich der 18-Jährige lediglich aufgrund der vielen Verletzten im Defensiv-Verbund. Allerdings war der Franzose unter Peter Bosz stets die erste oder zweite Option für eine Einwechselung. Unter Peter Stöger stand der Abwehr-Hüne noch keine einzige Sekunde auf dem Feld.

3. Nuri Sahin

Nuri Sahin erlebte zu Saisonbeginn seinen zweiten Frühling, fiel in der Folge aber wieder zurück in sein Leistungsloch. Seit Peter Stöger das Ruder in Dortmund übernahm, stand der Türke erst in einem Bundesligaspiel in der Startelf. Zudem wird er nur selten eingewechselt.

4. Gonzalo Castro

Gonzalo Castro teilt ein ähnliches Schicksal wie Kollege Sahin. Der Deutsch-Spanier absolvierte unter Stöger lediglich vier von möglichen zehn Bundesligaspielen. Bei seinen Einsätzen konnte der Mittelfeldmann nur wenig überzeugen. Julian Weigl und Mahmoud Dahoud haben derzeit die Nase vorn.

5. Christian Pulisic

Seit Peter Stöger beim BVB anheuerte, befindet sich Christian Pulisic in einer Formkrise. Dabei fing alles so gut an, schoss der US-Boy doch im letzten Spiel des Jahres 2017 den Last-Minute-Siegtreffer gegen Hoffenheim. Seither ist der 19-Jährige bloß ein Schatten seiner selbst. In den letzten drei Bundesligaspielen kam Pulisic nur zu Kurzeinsätzen.