Bayern-Cheftrainer Jupp Heynckes musste am Sonntagabend beim ​4:0-Auswärtssieg in Freiburg auf Franck Ribéry verzichten. Der Franzose stand krankheitsbedingt nicht zur Verfügung. Am Montag meldete sich der 34-Jährige wieder zurück. Vertreten wurde der Publikumsliebling beim Gastspiel im Breisgau von Juan Bernat, der sich auf der ungewohnten Linksaußen-Position durchaus wohlfühlt.

 

Während die Startelf am Montag trainingsfrei hatte, stand für die Reservisten und Einwechselspieler an der Säbener Straße eine Einheit auf dem Programm. Mit von der Partie war auch Ribéry. Der Franzose wurde in der vergangenen Woche von einem Magen-Darm-Infekt außer Gefecht gesetzt und trat deshalb die Reise in den Breisgau nicht mit an. 

Gegen den SC Freiburg bot Heynckes Bernat als Linksaußen auf. "Durch die Verletzung von Kingsley und den krankheitsbedingten Ausfall von Franck wusste ich, dass ich vorbereitet sein muss, dort zu spielen", erklärte der Linksverteidiger in einem Interview mit dem vereinseigenen TV-Sender. Völliges Neuland betrat der Linksfuß allerdings nicht.


"Bis 20, 21 habe ich immer als Linksaußen gespielt und bin dann nach und nach weiter nach hinten gerückt. Ich kenne diese Position sehr gut", gab der 25-Jährige zu Protokoll. Zudem half der Spanier bereits einmal in der Hinrunde als Linksaußen aus. Daher sei es für ihn kein Problem, den Posten auf der linken Angriffsseite zu übernehmen. ​Wirklich überzeugen konnte Bernat in Freiburg allerdings nicht.