Noch in der vergangenen Saison war Aymen Barkok einer der gefeierten Shootingstars bei Eintracht Frankfurt. Nach und nach ist es aber merklich still um den flexiblen Mittelfeldspieler geworden. Ein Abschied kommt für ihn zumindest im Sommer noch nicht infrage.


Aymen Barkok (Vertrag bis 2019) will auch in der kommenden Saison sein Glück bei Eintracht Frankfurt versuchen. ​Ein Abschied aus der Mainmetropole spielt in seinen Überlegungen vorerst ​keine Rolle. „Der Bezug zu Frankfurt ist mir sehr wichtig. Momentan könnte ich mir nicht vorstellen zu wechseln“, erklärt der Youngster der Frankfurter Neuen Presse.

FBL-GER-BUNDESLIGA-HANOVER-FRANKFURT

Aymen Barkok (r.) ist nur noch SGE-Reservist


Ein Lippenbekenntnis gibt der gebürtige Frankfurter aber nicht ab – zumindest nicht, was einen langfristigen SGE-Verbleib betrifft. Zu einem späteren Zeitpunkt sei ein Wechsel zu einem Klub, der dauerhaft den Anspruch hat, international zu spielen, möglich. Barkok: „Wenn ich aber ein erfahrener Bundesligaspieler mit 150 Spielen bin, ziehe ich das durchaus in Betracht.“


In der vergangenen Saison stand das Juwel noch sechsmal in der Startelf und wurde zudem zwölfmal als Joker ins Spiel gebracht. In dieser Saison ist die Entwicklung Barkoks etwas rückläufig. Eintracht-Coach Niko Kovac vertraute in dieser Saison erst einmal den Startelf-Diensten des U20-Auswahlspielers des DFB. Hinzu kommen sieben Einwechslungen.