​​1:2 verlor der FC Arsenal am vergangenen Spieltag der Premier League gegen Brighton & Hove Albion und befindet sich damit derzeit auf dem sechsten Rang der Tabelle. Maßgeblich beteiligt an den beiden Gegentoren war der sonst so sichere Rückhalt der 'Gunners', Torhüter Petr Cech.


Beim ersten Gegentor sah der 35-Jährige nach einem Eckball nicht allzu gut aus, 20 Minuten später sah es so aus, als könne er bei einem Kopfball des Gegenspielers Glenn Murray besser reagieren. Der Tscheche, der seit 2015 bei den 'Gunners' unter Vertrag steht, äußerte sich nach der Partie via Twitter und nahm die Gegentore auf seine Kappe.

​​"Wenn du ein Heimspiel in der besten Liga der Welt gewinnen willst, kann dein Torhüter nicht solche zwei Gegentore kassieren, wie ich sie heute kassiert habe. Es ist einfach nicht möglich. Die Mannschaft kämpfte sich zurück aber der Schaden war schon angerichtet", so der Schlussmann der Londoner selbstkritisch.


Bezüglich dieser Einschätzung von Cech äußerte sich auch dessen Vorgesetzter, Arsène Wenger, nach der Partie: "Ich denke, das verdient eine Menge Respekt, weil es seine Einschätzung seiner eigenen Leistung ist. Ich denke, er ist ein sehr intelligenter Kerl, ein sehr professioneller Kerl."

Brighton and Hove Albion v Arsenal - Premier League

"Man muss damit leben." Arsène Wenger nimmt die Fehler von Cech gelassen zur Kenntnis.


"Er hat uns bei anderen Gelegenheiten gerettet, heute hat er uns etwas gekostet, aber als Trainer und als Verein müssen wir damit leben. Wenn die Spieler es gut machen, rechnet man sich das als Verdienst an. Wenn die Spieler es nicht gut machen, muss man damit auch leben", so der 68-Jährige.