​Die Premier League wird weiterhin von reichen Investoren aufgekauft. Nun betrifft es den FC Burnley, für den es bereits mehrere Anbieter geben soll. Dies berichtet die englische Times am Samstag. 

​​Demnach hat der Verein schon eine Geheimhaltungsvereinbarung mit einem Medienkonzern aus den Vereinigten Staaten unterzeichnet. Zudem hat Burnley Prospekte für mehrere andere potenzielle Kunden vorbereitet, unter ihnen ein Investor aus dem mittleren Osten. Eine Übernahme für 180 Millionen Pfund steht im Raum.


Aufgrund der sportlich guten Situation und der sicheren Einnahmequelle aus dem zuletzt unterzeichneten TV-Deal gilt der Klub als ein attraktives Investment, die Verhandlungen befinden sich aber in einem frühen Stadium. Ein präferierter Anbieter konnte noch nicht ausgemacht werden.


Der derzeitige Mehrheitsaktionär ist Mike Garlick, dem 49,3 Prozent des Vereins gehören. John Banaszkiewicz gehören 27,5 Prozent. Der Rest verteilt sich auf mehrere Personen. Burnley sucht laut des Berichts in dieser historisch guten Phase nach der Chance, den derzeitigen Status in der Premier League mit Geld zu zementieren. Aus offizieller Vereinsseite heißt es aber, dass man den Klub nicht aktiv verkaufen möchte und dass man von den genannten Interessenten aus den USA und dem mittleren Osten nichts weiß.


Das Team von Erfolgstrainer Sean Dyche, den man langfristig bis 2022 an den Verein binden konnte, befindet sich derzeit auf dem siebten Tabellenplatz und muss sich keine Sorgen um den Klassenerhalt machen.